Fundbüro legt Bilanz für 2024 vor

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113 Fundstücke abgegeben

 

Im Vorjahr hat sich im städtischen Fundbüro wieder einiges angesammelt: Fahrräder, Handys, Schlüssel, Schmuck, Brillen und vieles mehr wurden abgegeben. Wer dergleichen findet, sollte es umgehend ins Fundbüro bringen, denn nicht selten meldet sich der rechtmäßige Besitzer und erhält so den Gegenstand zurück.

Aus der jetzt erstellten Jahresbilanz des Altenburger Fundbüros geht hervor, dass 2024 insgesamt 113 Fundgegenstände abgegeben worden sind. In den beiden Vorjahren waren es jeweils 119 Fundstücke. 

 

Besonders häufig gingen 2024 wie eingangs erwähnt Schlüssel, Handys, Fahrräder und Schmuck, aber auch Papiere, Bargeld und Bekleidung verloren. Zu den ungewöhnlichen Fundstücken gehörten im Vorjahr eine Überwachungskamera und ein Rollstuhl. Einige Fundstücke aus dem Jahr 2024 warten derzeit darauf, dass sich der Eigentümer meldet. 

 

Die städtische Einrichtung befindet sich im barrierefreien Gebäude am Kornmarkt 1 und ist telefonisch unter (03447) 594 324 zu erreichen.

 

Die Öffnungszeiten des Fundbüros: 

Montag: geschlossen

Dienstag: 8.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr

Mittwoch: 8.30 bis 12.00 Uhr

Donnerstag: 8.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr

Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr.

 

Was passiert mit Fundgegenständen, wenn sich der rechtmäßige Besitzer nicht meldet? Nach der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von einem halben Jahr kann der Finder die Fundsache erwerben oder die Stadt die Fundsache veräußern.

 

Bild ist mit Hilfe von KI erstellt worden.