Vor dem Stadtrat: Stadtrat tagt am 28. August
Meldung aus AltenburgAltenburgs Stadtrat hat in seiner nächsten Sitzung eine umfangreiche Tagesordnung zu bewältigen. Im öffentlichen Teil stehen insgesamt 27 Tagesordnungspunkte, darunter die Jahresabschlüsse der Theater Altenburg Gera gGmbH, der Städtischen Wohnungsgesellschaft (SWG), der Kommuna, der Ewa (Energie- und Wasserversorgung Altenburg GmbH), der Stadtwerke Altenburg GmbH und des WABA (Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsbetrieb Altenburg). Unter einem Jahresabschluss versteht man den rechnerischen Abschluss eines Wirtschaftsjahres.
Der Abschluss bilanziert die wirtschaftliche Entwicklung und stellt die daraus resultierende finanzielle Leistungsfähigkeit dar. Die Sitzung des Altenburger
Stadtrats ist am Donnerstag, 28. August, im Großen Ratssaal und beginnt um 17.30 Uhr mit einer Einwohnerfragestunde.
Informationen zum Regionalverband der Kleingärtner
Ein Tagesordnungspunkt widmet sich Altenburgs Kleingartenwesen. Dr. Wolfgang Preuß informiert in der Stadtratssitzung über die Arbeit des „Regionalverbands Altenburger Land der Kleingärtner e.V.“ und wer wäre dazu berufener als er?
Für sein über viele Jahre gezeigtes außergewöhnliches Engagement zum Wohle der Stadt hatte Dr. Preuß 2020 die Ehrenmedaille der Stadt erhalten.
Die Auszeichnung erfolgte nach einem einhellig gefassten Beschluss des Stadtrats. Gewürdigt wurden insbesondere seine Verdienste für die Entwicklung des Kleingartenwesens und seine über einen langen Zeitraum erbrachte ehrenamtliche Arbeit im Stadtrat.
Industriegebiet: Planung soll starten
Ein wichtiger Tagesordnungspunkt betrifft das Industriegebiet Altenburg-Windischleuba. Der Stadtrat soll einen so genannten Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan fassen. Wird der Beschluss gefasst, wird das Planverfahren eingeleitet und die Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung gelegt. Das infrastrukturelle Großprojekt hatte kürzlich ein weiteres Etappenziel erreicht: Per Vertrag wurde die LEG (Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH) mit
der Entwicklung des etwa 80 Hektar brutto großen Areals beauftragt.