Standesamt legt Vorjahresbilanz vor: 212 Paare trauten sich

Meldung aus Altenburg
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Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter den Altenburger Standesbeamtinnen. Das belegt ein Blick auf die Bilanz des Vorjahres. So wurden 212 Ehen geschlossen und keine Eheschließung ist wie die andere. Vielmehr werden die jeweiligen Wünsche der Heiratswilligen berücksichtigt, soweit das machbar ist. So haben die Paare die Möglichkeit, unter verschiedenen Trauorten zu wählen.

Das Standesamt der Skatstadt ist bekanntlich im repräsentativen Pohlhofgebäude (Spalatinpromenade 8) untergebracht, dort heirateten die meisten Paare. Eheschließungen gab es 2025 zudem im Altenburger Residenzschloss (2), im Teehaus (2), in der Orangerie Meuselwitz (3) und im Herrenhaus Oberzetzscha (1).
Der beliebteste Monat für Eheschließungen ist im Vorjahr der Mai gewesen, 41 Paare sagten im Wonnemonat Ja. Im August waren es 33 Paare, im September 22 und im Juli 21.

Zu den Aufgaben der Altenburger Standesbeamtinnen zählen indes nicht nur die Eheschließungen.

Die Zahl der beurkundeten Geburten betrug im Vorjahr 437. Dem gegenüber wurden im Vorjahr 1178 Sterbefälle beurkundet. 
Zu den in der Öffentlichkeit weniger wahrgenommenen Aufgaben des Altenburger Standesamtes gehört die Beurkundung von Vaterschaftsanerkennungen, Erklärungen zur Namensführung von Kindern oder Ehegatten sowie Kirchenaustrittserklärungen und vieles mehr. Zudem werden Anträge auf Vornamens- und Familiennamensänderungen von Bürgern aus der Stadt Altenburg entgegengenommen, Personenstandsurkunden und -register ausgestellt und die Personenstandsregister weiter fortgeführt.