Stadt beteiligt sich an der „Earth Hour“: Bekannte Gebäude bleiben nachts dunkel

Meldung aus Altenburg
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Am Wochenende vom 27. bis zum 30 März wird auf die Anstrahlung bekannter Altenburger Sehenswürdigkeiten verzichtet. Grund ist die sogenannte „Earth Hour“ (Stunde der Erde) am 28. März, eine weltweite Kampagne, mit der die Öffentlichkeit für den Klimaschutz sensibilisiert werden soll. Wie schon in den Vorjahren nimmt die Stadtverwaltung die Earth Hour zum Anlass, die Lichter an markanten Gebäuden wie dem Rathaus, der Brüderkirche, dem Schlosskomplex, den Roten Spitzen und dem Nikolaikirchturm an dem Wochenende nicht anzuschalten. Geplant ist, dass die genannten Bauwerke in der Zeit vom Freitag, 27. März bis zum Montag, 30. März, dunkel bleiben.

Die eigentliche „Earth Hour“ ist in diesem Jahr am Samstag, 28. März, in der Stunde von 20.30 bis 21.30 Uhr.

Die Umweltschutz-Aktion wurde 2007 in Australien von der internationalen Naturschutzorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für den Klimaschutz zu schärfen.

Durch das Ausschalten der Beleuchtung an Altenburger Gebäuden sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zur Nachahmung angeregt werden. Jeder ist aufgerufen, sich zu beteiligen und daheim für eine Stunde (oder länger) das Licht auszuschalten.

Weitere Informationen zur Earth Hour online: www.wwf.de/earth-hour.