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Sandro Vogler

Sandro Vogler

Sandro Vogler ist Pfarrer der evangelischen Kirchgemeinde in Altenburg und Seelsorger im evangelischen Lukasstift. In beiden Rollen ist es die Aufgabe von Herrn Vogler anderen Menschen Hoffnung zu schenken, Mut zu machen und sie auf ihren individuellen Wegen im Guten wie im Schlechten zu begleiten. Auch wenn diese beiden Tätigkeiten für sich schon herausfordernd sind, engagiert sich Sandro Vogler ehrenamtlich für das zivilgesellschaftliche Leben in der Stadt. 

 

So initiiert er neben zahlreichen Veranstaltungen rund um das städtische Gemeindeleben des Altenburger Hofsalon, als offenen Diskursraum für alle Menschen in Altenburg, unabhängig von ihrer konfessionellen oder religiösen Zugehörigkeit. Mit diesem Projekt strahlt Altenburg jetzt schon in andere Regionen Deutschlands hinein. Auch organisiert Sandro Vogler den Feierabend als Ort an dem verschiedene Menschen, unabhängig ihrer Herkunft und Zugehörigkeit, zusammen-  und miteinander ins Gespräch kommen. Hier werden nicht nur Grenzen zwischen Menschen und Gruppen überwunden, sondern hier entstehen auch neue Ideen und Projekte für ein gemeinsam entwickeltes Altenburg.

 

Gerade für Familien bietet sein Engagement in Altenburg vielfältige Anknüpfungspunkte, mit denen er die Stadt lebendig und attraktiv macht. Sandro Vogler ist dabei unerlässlich für den Erfolg dieses Formates und weitere Ankerpunkte des gesellschaftlichen Miteinanders in der Stadt. Denn er nimmt die Menschen als solche an, verurteilt nicht, sondern versucht zu verstehen. 

 

So gelingt es ihm immer Konflikte zu lösen, zwischen verschiedenen Interessengruppen zu vermitteln und für alle Akteure ein geschätzter und gebrauchter Ansprechpartner zu sein. Dabei drängt sich Sandro Vogler nie in den Vordergrund, sondern gibt anderen eine Bühne selbst zu scheinen So gelingt es Herrn Vogler andere Menschen zu aktivieren und zu befähigen, nachhaltig selbst zum Antrieb einer lebendigen Stadt zu werden. Ohne Sandro Vogler würde die Stadt für sehr viele Altenburgerinnen und Altenburger nicht dieselbe sein.