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Vielseitiges Programm zum Denkmaltag steht

Auf ein vielseitiges Angebot dürfen sich die vielen Schaulustigen am Tag des offenen Denkmals freuen. Am Sonntag, 12. September, laden private und öffentliche Denkmaleigentümer dazu ein, bekannte und weniger bekannte Gebäude zu besichtigen. Überdies stehen Parks, Gärten und eine archäologische Grabungsstätte auf dem Programm.
Traditionell wird der Denkmaltag in Altenburg bereits am Freitagabend mit der festlichen Veranstaltung zur Vergabe des nach Johann Georg Hellbrunn benannten Denkmalpreises eröffnet. Die Preisvergabe in Verbindung mit dem traditionellen Marstallkonzert findet um 19.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) in der Brüderkirche statt. Zudem gibt es noch mehrere Veranstaltungen am Sonnabend.
Wer sich am Denkmaltag auf den Weg durch Altenburg macht, hat die schöne Qual der Wahl. Schlosskomplex mit Marstall oder der historische Friseursalon sind wohl den meisten Einheimischen vertraut, doch die Gelegenheit, einen Blick in die Herzogliche Landesbank (Burgstraße 19) oder auf das Förstersche Gartenhaus auf der Streuobstwiese beim Freibad zu werfen, kommt so schnell nicht wieder. Ebenfalls für gewöhnlich nicht öffentlich zugänglich ist die Jugendstilvilla in der Heinrich-Zille-Straße 4.  Am Ernestinum werden in der Zeit von 10 bis 15 Uhr archäologische Funde präsentiert, die kürzlich für Schlagzeilen sorgten.

Das komplette Programm ist hier zum Herunterladen eingestellt (Siehe Downloads rechts).
Mit Blick auf die Entwicklung der Corona-Pandemie gibt es auch in diesem Jahr einige Besonderheiten zu beachten. Von der Pandemielage hängt unter anderem ab, wie viele Personen zur selben Zeit in die jeweiligen Objekte dürfen und ob die Zahl der Teilnehmer an Führungen begrenzt sein wird.

 

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Veröffentlichung

Mi, 18. August 2021

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